Ein Werkzeug, das genau eine Sache richtig macht.
Zortio ist kein Systemoptimierer und kein Reiniger. Es sortiert einen Ordner – und lässt dich vorher sehen, wie das Ergebnis aussieht.
Sechs Sortierweisen zur Auswahl
Umschalten geht jederzeit. Die Vorschau rechnet sofort neu, nichts wird dabei angefasst.
Nach Typ
Bilder, Dokumente, Videos, Musik, Archive, Programme. Die Voreinstellung – für die meisten Ordner die richtige.
Bilder\urlaub_2026-03-14.jpgTyp + Jahr
Zusätzlich nach Jahr getrennt. Praktisch, wenn sich über Jahre etwas angesammelt hat.
Bilder\2026\urlaub_2026-03-14.jpgTyp + Monat
Bis auf den Monat herunter. Für Sammlungen, in denen ein Jahresordner immer noch tausend Dateien hätte.
Bilder\2026\03 März\urlaub_2026-03-14.jpgNach Jahr
Nur das Jahr, ohne Typen. Die gröbste Ordnung, die trotzdem eine ist.
2026\urlaub_2026-03-14.jpgJahr + Monat
Nach Jahr und Monat, ohne Typ. Gut für Fotoordner und alles, was chronologisch Sinn ergibt.
2026\03 März\urlaub_2026-03-14.jpgNach Endung
Ein Ordner je Dateiendung. Die feinste Aufteilung – nützlich, wenn du mit vielen Formaten derselben Art arbeitest.
JPG\urlaub_2026-03-14.jpg
Im Einzelnen
Du bestimmst die Ordnung
Sechs Ordnerstrukturen von grob bis fein, dazu Regeln für Datumsanhang, Duplikate, Kleinkram und einzelne Kategorien. Die Vorschau rechnet jede Änderung sofort durch – noch bevor du einen Ordner freigibst.
Findet echte Duplikate
Nicht nach Namen geraten, sondern Inhalt für Inhalt verglichen. Zortio prüft erst die Größe, dann den Anfang, dann die ganze Datei. Was übrig bleibt, ist wirklich identisch.
Zeigt es dir vorher
Erst die Vorschau, dann die Entscheidung. Du siehst jede einzelne Datei und wohin sie wandern würde, bevor sich irgendetwas bewegt.
Alles umkehrbar
Ein Klick auf „Rückgängig“ und jede Datei liegt wieder genau da, wo sie vorher war. Das Protokoll bleibt im Ordner – auch nach einem Neustart.
Bleibt auf deinem PC
Kein Konto, kein Upload, keine Cloud. Zortio braucht kein Internet und schickt keine Daten irgendwohin. Es liest nur den Ordner, den du ihm zeigst.
Nichts zu installieren
Seite öffnen, Ordner freigeben, fertig. Kein Installationsprogramm, keine Warnung beim ersten Start, keine Reste auf der Festplatte. Beim nächsten Mal sind deine Regeln noch da.
Sechs Zusagen, auf die du dich verlassen kannst
Ein Programm, das Dateien bewegt, muss beweisen, dass es vorsichtig ist. Diese sechs Punkte sind im Programm fest verdrahtet und durch automatische Tests abgesichert.
- Es löscht keine Datei. Zortio verschiebt, mehr nicht. Auch Duplikate werden nur zur Seite gelegt – in einen Ordner, den du dir ansehen kannst, bevor du selbst entscheidest.
- Es überschreibt nichts. Liegt am Ziel schon eine Datei mit dem gleichen Namen, hängt Zortio eine Nummer an. Eine bestehende Datei wird nie ersetzt.
- Systemordner bleiben tabu. Der Browser selbst verweigert die Freigabe von Systemordnern und Laufwerkswurzeln. Diese Sperre kommt nicht von uns – sie lässt sich deshalb auch nicht von uns umgehen.
- Jeder Umzug wird geprüft. Nach jedem Verschieben schaut Zortio nach, ob die Datei vollständig angekommen ist. Erst dann gilt der Schritt als erledigt.
- Alles ist umkehrbar. Jeder Lauf wird protokolliert. Ein Klick auf „Rückgängig“ stellt den Zustand von vorher wieder her – auch nach einem Neustart des Programms.
- Unterordner bleiben unberührt. Zortio fasst nur an, was direkt im gewählten Ordner liegt. Eine Ordnung, die du selbst angelegt hast, bleibt wie sie ist.
Was Zortio bewusst nicht kann
Ehrlichkeit spart dir die Zeit, wenn du etwas anderes suchst.
- Keine Unterordner. Nur die Dateien, die direkt im gewählten Ordner liegen. Bestehende Ordnung bleibt.
- Kein Aufräumen im Hintergrund. Zortio läuft nur, wenn du es startest. Kein Dienst, kein Autostart.
- Kein Erkennen von Inhalten. Zortio liest Endung und Datum, nicht das Innere deiner Dokumente.
- Keine Cloud. Kein Konto, kein Upload, keine Netzwerkverbindung.
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